Panorama von Gosau im Winter (Foto: www.360perspektiven.at)

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Zur Simonyhütte

Hallstatt, Oberösterreich, Österreich

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Tour-Details

Startort: 4831 Obertraun
Zielort: 4831 Obertraun

Dauer: 4h 33m
Länge: 13,0 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 653m
Höhenmeter (abwärts): 584m

niedrigster Punkt: 1.764m
höchster Punkt: 2.191m
Schwierigkeit:schwer
Panorama: tolles Panorama

Wegbelag:
Schotter, unbefestigt

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Hochalpine und landschaftlich einmalige Wanderung ins Gletschervorfeld unter dem Hohen Dachstein.

Die Steige sind stellenweise steil und steinig, aber bei trockenen Verhältnissen problemlos. Nicht bei Nebel oder Schnee gehen!

Dieses hochalpine Hüttenziel erinnert an einen ganz besonderen Erschließer des Dachsteingebirges: Der Geograph Dr. Friedrich Simony (1813–96), ein „Abenteurer im Gelehrtenrock“, erforschte, beschrieb, malte und fotografierte den gesamten Gebirgsstock bis zum letzten Winkel. Er verbrachte als erster Mensch eine Nacht auf dem Hohen Dachstein und besuchte den Gletscher, das nach einem Erzherzog benannte Karls-Eisfeld, sogar im Winter. Heute erwarten Sie auf gut 2200 m Seehöhe eine gemütliche Bleibe und die Dachsteinkapelle – direkt vor dem Hohen Dachstein und dem Hallstätter Gletscher. Von der Seilbahnstation Gjaidalm nahe der Gjaidalm wandern wir auf den Fahrweg zur Kaserne Oberfeld hinauf. Von dort folgen wir dem Weg Nr. 615 Richtung Taubenkogel. Auf ca. 1960 m Seehöhe zweigt rechts ein Pfad ab, auf dem wir nach dem Wegweiser „Simonyhütte“ zu einer Kuppe mit zwei unübersehbaren Eisenstangen unter dem Taubenkogel ansteigen. Dahinter durch den Schutt am Fuße der Wände abwärts, zwischen gewaltigen Steinbrocken um den Berg herum und durch das große Schuttfeld unter seinen Westabstürzen zur Karschwelle im Norden des Unteren Eissees (alte Gletschermarke an einem Stein). Nun nach rechts und im Anstieg durch die gestufte Ostflanke des Taubenriedels ins breite Becken der Oberen Eisseen. Noch ein Stück gegen die Zunge des Hallstätter Gletschers, dann nach rechts und über den Schutthang zur Simonyhütte hinauf. Markierte Steigspuren führen links (östlich) unterhalb des markantfelsigen Schöberls zum westlichen Eisrand des Hallstätter Gletschers und zur „Dachsteinmadonna“. Der Rückweg erfolgt auf dem breiten und anfangs serpentinenreichen „Reitweg“ (Nr. 601) – vorbei am „Hotel Simony“, einer primitiv vermauerten Halbhöhle – und durch den Auslauf des Wildkars. Von der Abzweigung vor der Ochsenwieshöhe führt rechts der kürzeste Weg (Nr. 650) zur Gjaidalm zurück, und zwar über einen steilen, felsdurchsetzten Hang ins Taubenkar hinab, dann im Auf und Ab zwischen Latschenhügeln und einzelnen Zirben zu einer Wegteilung oberhalb der Kreidgrube und von dort rechts durch kuppiges Gelände zu einer weiteren Abzweigung. Links gelangt man zur nahen Gjaidalm und auf einem Fahrweg zur Seilbahnstation hinauf. Lohnender ist es jedoch, auf dem „Reitweg“ geradeaus und durch eine Mulde zum Wiesberghaus hinabzugehen. Von dort zieht ebenfalls ein sehr schöner Pfad zur Gjaidalm hinüber (Nr. 654). Er führt zunächst in die Bärengasse hinab. Aus diesem mit Zirben bewachsenen Hochtal steigen wir auf eine Anhöhe, wo der oben beschriebene Weg Nr. 650 einmündet. Man kann vom Wiesberghaus aber auch auf dem „klassischen“ Dachsteinweg nach Hallstatt absteigen. Dabei wandert man durch herrliche Lärchen- und Zirbenwälder zum Boden der Wiesalm hinab und durch die Herrengasse zur verschlossenen Tiergartenhütte. Steil geht’s unter der Martins- und der Tropfwand abwärts, bis uns beim „Alten Herd“ eine Forststraße empfängt. Der markierte Pfad kürzt ihre Kehren bis zum Waldbach ab (links kurzer Abstecher zur Karstquelle des Waldbach- Ursprungs), dann marschieren wir auf der Straße kurz zur Abzweigung bei der Brücke über dem Waldbachstrub (Tiefblick zum Wasserfall). Rechts auf der großteils asphaltierten Fahrbahn ins Echerntal hinunter und nach Hallstatt-Lahn hinaus.

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Zur 360° Panorama Tour Krippenstein / Dachstein Salzkammergut ...

Bergrettung: 140


Ausgangspunkt: Obertraun (Talstation Dachstein-Seilbahn)
Zielpunkt: Simonyhütte
Erreichbarkeit / Anreise

sie fahren nach Obertraun zur Dachstein Krippenstein Seilbahn von der Talstation geht es mit der ersten Teilstrecke zur Schönbergalm von dort mit der zweiten Teilstrecke zum Krippenstein und weiter mit der dritten Teilstrecke zur Gjaidstation. Dort ist der Ausgangspunkt für diese Wanderung.

Parkgebühren

keine

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
  • Für Gruppen geeignet
  • Mit Freunden geeignet
  • Zu Zweit geeignet
günstigste Jahreszeit
  • Sommer

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Zur Simonyhütte
Simonyhütte, Herr Christoph Mitterer
Lahn 48
4830 Hallstatt

+43 680 2196374
info@simonyhuette.com
www.simonyhuette.com
www.dachstein-salzkammergut.at
http://www.simonyhuette.com
http://www.dachstein-salzkammergut.at

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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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Zielort: 4831 Obertraun

Dauer: 4h 33m
Länge: 13,0 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 653m
Höhenmeter (abwärts): 584m

niedrigster Punkt: 1.764m
höchster Punkt: 2.191m
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