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Rund um den Gosaukamm

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Besondere Eigenschaften
Rundweg
für Gruppen geeignet

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 4824 Gosau
  • Ausgangspunkt: Vorderer Gosausee Talstation
  • Zielort: 4824 Gosau
  • Zielpunkt: Vorderer Gosausee Talstation
Dauer: 8 Stunden
Länge: 24 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 1000m
Höhenmeter (abwärts): 450m
Niedrigster Punkt: 1550m
Höchster Punkt: 2100m

Schwierigkeit:

mittel

Panorama:

tolles Panorama

Wegbelag:

  • Wanderweg

Günstigste Jahreszeit:

  • Sommer
  • Herbst
Dolomitenzauber im Salzkammergut!

Landschaftlich einmalig schöne Zweitagetour um eine wild zerklüftete Gebirgsgruppe. Gut angelegte, aber stellenweise felsige und ausgesetzte Pfade, von denen einige kurze Passagen gesichert sind.

Die Umrundung des Gosaukammes ist ein „Klassiker“ unter den alpinen Höhenwegen. Sanftes und Schroffes sind hier oft nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Den wohl schönsten Platz dieser Tour erreicht man auf dem Steiglpass, wo man der markant geformten Bischofsmütze schon recht nahe kommt. Seit 1993 ist der höchste Berg des Gosaukammes um große Teile seiner Süd- und Ostwand ärmer – die gelbe Abbruchfläche, die an diesen Jahrhundert-Bergsturz erinnert, schickt immer noch Steinschlagsalven in die Tiefe. Wir wandern zunächst von der Seilbahnstation zur nahen Gablonzer Hütte und weiter zur Wegteilung im Unteren Törlecksattel. Auf dem rechts abwärts führenden Austriaweg durch felsdurchsetzte Grashänge und ein Waldstück zur Stuhlalm (die nahe Theodor-Körner-Hütte ist im Wald versteckt). Über den Grasrücken oberhalb der Alm (Mooseben) ins latschenbewachsene Grubach unter dem Stuhlloch und durch eine schmale, mit Holzstufen und Stahlseil gangbar gemachte Schlucht („Durchgang“) ins Jöchl hinauf. Dann fast eben unter den felsigen Ausläufern der Bischofsmütze (Stahlseile) zum Mahdalmriegel, dort nach links und durch die weiten Gras- und Geröllhänge oberhalb der Sulzkar- und der Retteneggalm zur schon weithin sichtbaren Hofpürglhütte. Weiter auf dem Linzer Weg (Nr. 612 bzw. 601) in den gewaltigen Schuttkessel unter der Bischofsmütze. Dort links abzweigen, durch den Hang zum Wandfuß und über ausgesetzte, aber mit Stahlseilen gesicherte Felsbänder auf den Steiglpass. Auf der Nordseite führt der Steiglweg durch gestuftes Karstgelände ins felsige Hochtal zwischen der Großwand und der Kopfwand hinab. Durch die Eisgrube ins von Latschen bewachsene Ahornkar und – unter dem Weitgries vorbei – zur Hinteren Scharwandalm (Gedenkstätte). Über einen steileren Waldhang gelangen wir zu einer historischen Jagdhütte und durch den Auslauf der schutterfüllten Gamsriese zur darunter gelegenen Scharwandhütte. Auf der geneigten Waldrampe über der Vorderen Scharwand abwärts, bei der folgenden Wegteilung nach rechts und durch das Schuttfeld unterhalb des Strichkogels zur Seeklausalm am Vorderen Gosausee. Rechts über die Staumauer zum Gasthof bzw. zur Talstation der Seilbahn.

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Bergrettung: 140


Höhenprofil

Kontakt & Service

Tourismusverband Inneres Salzkammergut
Gosau 547
4824 Gosau

Telefon: +43 6136 8295
Fax: +43 6136 8295-34
E-Mail: gosau@dachstein-salzkammergut.at
Web: www.dachstein-salzkammergut.at
Web: www.wandern-dachstein.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch
Englisch

Anreise

Erreichbarkeit/Anreise

Von Bad Goisern/Hallstatt kommend auf der B 166 nach Gosau. Bei der Pass Gschütt Kreuzung geradeaus weiter auf der Gosausee-Landstraße. Nach ca. 7 km endet die Straße bei der Gosaukammbahn.

Parken

  • Parkplätze: 200
  • Behinderten-Parkplätze: 4
  • Busparkplätze: 4

Parkgebühren

keine Parkgebühren

Anreise

Öffnungszeiten

Dieser Weg ist je nach Wetter- und Schneelage von Juni bis Sepetember begehbar.

Eignung

  • Für Gruppen geeignet

Wegbetreuer

Österreichischer Alpenverein - Sektion Bad Goisern

Österreichischer Alpenverein - Sektion Bad Goisern
4822 Bad Goisern am Hallstättersee

Telefon: +43 6135 21422
E-Mail: avbadgoisern@weti.net
Web: www.alpenverein.at/bad-goisern

Gegenüber Usern

1.    Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.


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Bauliche Maßnahmen oder sonstige Einflüsse (z.B. Vermurung, o.ä.) können zu zeitweiligen oder dauerhaften Änderungen der Strecke führen (z.B. Wegreißen einer Brücke, o.ä.). Möglicherweise ist die Strecke solcher Art ganz oder teilweise nicht mehr befahrbar.


Die Verwendung der Daten sowie das Benutzen (Befahren, Begehen, Bereiten etc.) der vorgeschlagenen Touren bzw. des Wegenetzes erfolgt daher auf eigene Gefahr in eigener Verantwortung. Der Nutzer ist insbesondere für die Routenauswahl, die Orientierung im Gelände, die Einhaltung der Verkehrsvorschriften, die Ausstattung und Ausrüstung für in Punkt 1. angeführte Touren (z.B. seines Fahrrades, etc.), das Tragen eines Helms, die Einschätzung der persönlichen Leistungsfähigkeit, die Einschätzung von Gefahren und die Einhaltung einer angemessenen Geschwindigkeit selbst verantwortlich. Wir schließen jede wie immer geartete Haftung für die durch die Verwendung der vorgeschlagenen Touren entstandenen Schäden, insbesondere für Unfälle, aus.


2.    Manche Touren führen über Straßen, auf denen üblicher Verkehr herrscht. Bitte beachten Sie, dass dadurch ein erhöhtes Gefahrenpotential besteht, das durch entsprechende Vorsicht und richtiges Einschätzen und Umsetzen der eigenen Fähigkeiten vermieden werden kann. Benutzen Sie deshalb eine Ihnen unbekannte Tour langsam und mit besonderer Vorsicht. Achten Sie ständig auf mögliche Gefahrenquellen und beobachten Sie durchgängig den Verkehr. Verlassen sie die beschriebenen Routen nicht.


Die allfällige Nutzung von Privatstraßen, insbesondere Forststraßen und landwirtschaftlichen Güterwegen, kann rechtlichen Beschränkungen unterliegen, die zu beachten und einzuhalten sind.


Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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Wanderweg
Startort: Gosau

Dauer: 8 h

Länge: 24 km

Höhenmeter: 1000m

Schwierigkeit:

Panorama: